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© 2002 - 2010 |
Die AnlageFür meine Anlage und Züge gibt es keine Vorbilder oder Epochen. Erlaubt ist, was gefällt! Mein wichtigster Anspruch an ein Hobby ist, dass es mir persönlich Entspannung bietet und Spaß bereitet. Wie sich die Anlage heute präsentiert, ist sie kontinuierlich gewachsen. Es existieren daher auch keine Planungsunterlagen (natürlich war der Plan im Kopf vorhanden). Oberstes Gebot war jedoch: Alle Bereiche der Anlage müssen auch nach deren Fertigstellung möglichst angenehm erreichbar sein. Diese Auflage resultiert aus der Negativerfahrung mit früheren Anlagen. Meine Wünsche nach einem Durchgangsbahnhof mit möglichst langen Bahnhofsgleisen und einer langen zweigleisigen Paradestrecke konnte ich verwirklichen. Da mir Anlagen mit einem Stadtthema immer wieder gefallen haben, wird es auch auf meiner Anlage eine Stadt geben. Die Anlage ist nach dem Hundeknochenprinzip aufgebaut. Dies hat für mich folgende drei Vorteile:
Im verdeckten Bereich der Anlage liegen 2 Durchgangsschattenbahnhöfe mit insgesamt 12 Abstellgleisen. Durch den stattfindenden Zugwechsel in den Schattenbahnhöfen erreiche ich, dass auch jene Züge, welche den Hauptbahnhof linksseitig verlassen, erst nach längerer Zeit wieder dort einfahren. Das Schienenmaterial stammt ausschließlich aus dem Hause Roco. In den sichtbaren Bereichen wurden Gleise mit Bettung, in den verdeckten Bereichen Gleise ohne Bettung verwendet. Gleise mit Bettung haben m.E. den Vorteil, dass sie nicht mehr eingeschottert werden müssen und gleichzeitig eine gewisse Geräuschdämpfung gegeben ist. Bei der Oberleitung handelt es sich um Sommerfeldt-Produkte. Die Oberleitung ist stromlos, es kann aber mit hochgefahrenem Stromabnehmer gefahren werden. Bei der Ausgestaltung wird das Thema "Stadt" im Vordergrund stehen. Die Modellhäuser der Firmen Vollmer, Faller und Pola sind größtenteils bereits vorhanden.
Kurzinfos
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