Meine (finale) Modellbahn 2017

Was ein Video bewirken kann

Motiviert durch konstruktive Kritik auf mein letztes Video habe ich mich die vergangenen Wochen entgegen meiner Absicht nochmals mit meiner Anlage beschäftigt und versucht, einige Schwachstellen zu beseitigen. Ich hoffe, es ist mir gelungen.

Die größte und augenscheinlichste Veränderung betrifft die Erstellung eines neuen, zusätzlichen Landschaftsmoduls zwischen den beiden Anlagenschenkeln. Passend zum bereits vorhandenen Landwirtschaftsmodul habe ich mich für die Erweiterung mit einem Landgasthaus entschlossen. Dabei kam vorallem noch vorhandenes Material zum Einsatz.

Gleichzeitig habe ich den Hintergrund „Bahnhofstrasse Bregenz“ nochmals erneuert (zum 3. und endgültig letzten Mal!) und mit zwei weiteren Objekten verlängert. Diese Mal erfolgte der Ausdruck auf mattes Fotodpapier. Damit konnte ich die unschönen Lichtreflexe, welche besonders an den Wellen im Papier beim Fotografieren gestört hatten, beseitigen. Durch Erfahrung wird man bekanntlich klug. Dass sich das Papier nach dem Kleben wölbt konnte ich dieses Mal verhindern indem ich das Fotopapier möglichst gleichmäßig und vollständig mit Sprühkleber besprüht habe.

Nicht gefielen die vielen Betonwände. Diese wurden daher mit Steinmauern aus Karton beklebt. Dazu habe ich hauptsächlich die Sandsteinmauern der Firma Noch verwendet. Das Ergebnis ist nicht optimal aber besser als vorher.

Zur optischen Verbesserung des Gesamteindruckes wurde die Anlage mit einem grünen Stoff ummantelt, ein Wandregal abmontiert und die Wand grau gestrichen sowie das Fenster für Foto- und Videoaufnahmen mit einem Vorhang verdeckt.

Der allgemeinen Behauptung zum Trotz, dass eine Modellbahnanlage niemals fertig wird, erkläre ich nach diesen Änderungen meine Anlage für entgültig fertig gestellt. Mit anderen Worten, bis zu einem allfälligen Abbruch bleibt die Anlage so wie sie jetzt ist.

Lauterach, im März 2017

Hier das letzte Video von der „finalen“ Modellbahnanlage

 

 

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